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"Langer Arm" Erdogans verantwortlich?

Auch Cem Özdemir zitiert das Grundgesetz, um Ates zu verteidigen. Nicht den Artikel zur Diskriminierung, sondern den zur Religionsfreiheit. Der Grünen-Chef sieht den "langen Arm" des türkischen Präsidenten  Recep Tayyip Erdogan  hinter den Drohungen.

In Deutschland brauche eine Moschee keine staatliche Erlaubnis. Das müsse die Bundesregierung dem "Operettensultan am Bosporus" deutlich machen. Mit Spitzeleien und Denunziationen werde ein Klima der Angst unter den Türken in Deutschland geschaffen, auch über den Islamverband Ditib.

Auch Ates wirft Ankara und der Regierungspartei AKP vor, hinter den Drohungen zu stehen. Die regierungsnahen Zeitungen in der  Türkei  und Ditib stellen die Moschee als Teil der verbotenen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen dar. "Damit entsteht die Gedankenkette: Gülenisten, Terroristen, vogelfrei." Für Ankara steht die Gülen-Bewegung hinter dem Putschversuch vom Juli 2016.


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Passant bemerkte eine glänzende Flüssigkeit in der Haeberleinstraße - vor 38 Minuten

NÜRNBERG - Quecksilber auf einem Gehweg in Nürnberg hat einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Es handelte sich um eine größere Menge, die auf einer Fläche von etwa zehn Quadratmetern verteilt war, wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte.

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Mit Schutzanzügen rückte die Berufsfeuerwehr Nürnberg am Dienstagabend im Stadtteil Schafhof an. (Symbolbild)© NEWS5 / Grundmann


Gegen 18 Uhr bemerkte ein Passant am Dienstag eine unbekannte glänzende Flüssigkeit am Gehweg in der Haeberleinstraße im Stadtteil Schafhof und alarmierte die Einsatzkräfte. Wie die Feuerwehr mitteilt, handelte es sich um eine größere Menge Quecksilber.

Weitere Polizeimeldungen

Mit Chemieschutzanzügen und Spezialgerätschaften konnten die Kräfte der Nürnberger Berufsfeuerwehr den Giftstoff aufnehmen. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet. Die Polizei ermittelt nun, wie das Quecksilber auf den Gehweg kam.


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Was den Betroffenen als traumatische Katastrophe erschien, kam dem schwedischen Kronprinzen durchaus recht. Er sah die Chance, von Dänemark, das bereits 1813 den Staatsbankrott erklärt hatte, in einem Friedensvertrag Norwegen zu gewinnen.  xichengshidai , Damen Mokassins mehrfarbig mehrfarbig 36
, wo sich 8000 alliierte Soldaten in den Häusern der 7000 Einwohner breitgemacht hatten, wurde der Frieden unterzeichnet, der Dänemark aus dem Imperium Napoleons löste.

Doch manche Einheiten der Allianz blieben noch bis Ende 1814 im Land. „Die Russen sind immer noch da“, hieß es in einem Bericht. „Sie saugen die Hufenpächter gar zu sehr aus, theils mit ihrer Fourage bestehlen sie den Bauern, auch ihre Beköstigung wird ihnen schwer. Was wird für Licht und Holz aufgebraucht! Mögen sie uns doch bald verlassen.“ Es sollte mehr als ein Jahrzehnt vergehen, bis das Land sich von seinen Schäden und Verlusten erholt hatte.

Frankreichs Marschall Davout indes konnte Hamburg über den Winter halten. Die Bürger waren verpflichtet worden, für sich und die bei ihnen einquartierten Soldaten Vorräte über sechs Monate anzulegen, was unter den Bedingungen des Jahres 1813 wahrlich nicht allen gelungen war. Wer das nötige Deputat nicht vorweisen konnte, wurde brutal der Stadt verwiesen. Mehr als 20.000 Menschen wurden an Weihnachten ins dänische Altona und ins weitere Umland vertrieben. Tausende starben.

Erst auf einen Befehl König Ludwigs XVIII. –  Napoleon war Ende April 1814 ins Exil nach Elba gegangen  – streckte Davout die Waffen. Die Hamburger sollen den Einzug der alliierten Truppen mit Jubel begrüßt haben, während sich umgekehrt in Schleswig und Holstein ein Gefühl der Erlösung Bahn brach. Auf dem Wiener Kongress wurde Hamburg als eigenständiges Mitglied des Deutschen Bundes restituiert, während die Fürstentümer bei Dänemark blieben, sehr zum Ärger deutscher Patrioten.